Am Scheideweg?

Es war klar, dass „The Art of War“ völlig unterschiedlich aufgenommen wird. Auf der einen Seite die „Die Hard Fans“, die sowieso alles abfeiern was die Band rausbringt. An zweiter Stelle die Leute die merken, dass sie den Insider Tipp nicht mehr für sich haben und nun, da die Band wächst, anfangen gegen ihre ehemaligen Lieblinge zu schießen. Dann diejenigen, die mit Sabaton nichts anfangen konnten, aber gehört haben, dass die Schweden gut sein sollen und das Album ohne wenn und aber abfeiern. Als letztes natürlich auch die Gruppe, die „The Art of War“ als das nehmen was es ist, die neue Veröffentlichung die sich nun beweisen muss.
Diesen Beweis traten die Sechs am 31.05. dieses Jahres an, als sie auf der „One more Beer“ Party ihre neue Scheibe in ihrem „zweiten Wohnzimmer“ - dem Ruhrpott - der Öffentlichkeit vorstellten! Im Gepäck all die Bands, die ihnen in den vergangenen Jahren auf ihren Touren zur Seite gestanden haben.
Es war schon beeindruckend wie schnell die Jungs die Funbox in der Hand hatten und wie lautstark das „Noch ein Bier“ - Echo zurückschallte. Kaum zu glauben, dass hier das gleiche Sextett auf der Bühne stand, das noch vor 2 Jahren etwas hölzern auf einer kleinen Bühne in Soest stand, aber schon damals durch ungeheure Spielfreude überzeugte!
Doch vor der Party haben die Götter den Schweiß gesetzt. Dieser floss zum einen, weil sich das alte Industriegemäuer sehr schön aufgeheizt hatte, zum anderen weil neben der Party auch noch ein kleines Interview mit Joakim Brodén auf der „To-do-Liste“. Wenn alle Jobs so viel Spaß machen, dann arbeitet man gerne.
Bei einer leckeren schwedischen Gerstenkaltschale ging es um die Vergangenheit, die Erwartungen und um „Träume“ für die Zukunft.

Sabbaton-Live-Pics by Markus Köster


Wenn man sich im Internet die Reviews zu „The Art of War“ ansieht stellt man sehr schnell fest, dass sich die Schreiberlinge uneinig sind das wievielte Album es denn nun wirklich ist. Einige behaupten es ist das dritte, andere sprechen vom vierten und wieder andere vom fünften Album. Nun klär uns mal auf, das wievielte Album ist denn jetzt grade Erschienene (mittlerweile zeichnet sich ein breites Grinsen auf Joakims Gesicht ab) … und nun sag bitte nicht das sechste (lautes Lachen donnert durch den Tourbus)

Nein, es ist das Siebte (erneut bebt der Bus beim Lachen)! Im Ernst, es ist unser viertes Album! Als erstes haben wir „Metalizer“ aufgenommen, aber das Album ist nicht erschienen. Ich weiß eigentlich nicht warum, aber … die waren einfach langsam. „Primo Victoria“ und „Attero Dominatus“ Nach dem beiden Alben haben wir „Metalizer“ dann doch noch veröffentlicht; unser neues Label hat die Rechte von der alten Firma erworben. Es war also unser erstes Album, aber das dritte was veröffentlicht wurde. „The Art of War“ ist die 4. richtige Veröffentlichung. Das andere Album „Fist for Fight“ war kein Album im eigentlichen Sinne, es ist eine Zusammenstellung von Demos.


Mit „Primo Victoria“ hattet ihr schon einen Erfolg zu verzeichnen gehabt, der durch „Attero Dominatus“ bestätigt wurde. Mit welchem Gefühl seid ihr ins Studio gegangen? War es eher Vorfreude oder hattet ihr Angst?

Angst! Wir hatten schon richtig Angst!
Ich hab schon auf der Tour angefangen am neuen Material zu schreiben – eigentlich schreibe ich immer an neuen Songs. Das Problem ist, dass ich die Songs nicht immer beenden kann! Ich muss meine Ideen also immer sofort aufnehmen.
Wenn es dann auf die Aufnahmen zum nächsten Album zugeht, versuche ich aus diesen Ideen neue Songs zu machen.
An dieser Stelle hatte ich diesmal richtige Probleme. Ich habe mich selber unter Druck gesetzt, weil ich immer nur dachte: „Ich muss besser werden als beim letzten Mal!“ Ich wollte mich selbst und auch die Fans nicht enttäuschen. Es ist klar, die Fans erhoffen sich immer ein gutes neues Album und das sollen sie auch bekommen!
Also ich also mit dem Prozess startete aus den Ideen Songs zu machen, war ich nervös! Ich hatte ein bisschen Angst, dass ich meine Erwartungen nicht erfüllen könnte. Als ich nach 1,5 Monaten mit dem Songschreiben fast fertig war und die Aufnahmen näher rückten wusste ich „Ja! – Jackpot!“


Als ich die Promo CD zum ersten Mal gehört habe, war ich so ein wenig hin und her gerissen! Die Songs waren okay, aber irgendwie fehlte der „Knaller“, das neue Element. Wenn man „The Art of War“ öfter hört merkt man aber schon, dass sich etwas verändert hat.

Das Album ist weniger von den 80’ern beeinflusst! Es ist nicht so, dass die 80’er schlecht waren, ganz im Gegenteil ich liebe diese Musik.
Das Album ist „Darker“, es hat eine düsterere Atmosphäre. Es sind nicht so viele happy catchy Melodien vertreten. Nicht catchy ist nicht ganz richtig, aber in einer dunkleren Art und Weise. Es entsteht so eine „gloomy marching“ Atmosphäre. Es gibt nicht mehr diese lustigen Mitsingteile! Natürlich haben wir nicht auf Singalongs verzichten wollen, aber es hat mehr diesen Armee Charakter.
Was hat sich noch verändert! Beim Opener „Ghost Division“ hat sich das Riffing geändert, da sind wir mehr in die Rammstein Richtung gegangen, als auf der traditionellen Sabaton Schiene zu bleiben.
Einige Songs sind noch so wie Sabaton früher waren, einige sind schon auf die Zukunft gerichtet und der Rest ist Sabaton heute! Das Album hat sehr viele Facetten… es geht von Thrash Metal Songs bis hin zum Meat Loaf meets Savatage Songs.


Lass uns noch mal etwas in die Vergangenheit gehen! Als ich „Primo Victoria“ zum ersten Mal hörte habe ich mich gefragt wie geht das! Wie kann man diese Kriegsgeschichten auf die Bühne bringen … was passiert in den Köpfen der Musiker, wenn plötzlich die Meute brüllt. Grade, wo wir in Deutschland ja immer wieder mit der Vergangenheit und den Nazigeschichten konfrontiert werden! Viele haben in der Schule die Filme gesehen, wie die Menschen auf den großen Plätzen in Nürnberg oder Berlin gestanden und gebrüllt haben … jetzt stehen die Leute vor der Bühne und schreien „The Reich will Rise“

(Joakim schaut erst … und prustet dann los) Oh ja, jetzt hat uns die Geschichte wieder ein (und noch mal Gelächter). Es war schon klar, dass einige Leute den Fehler machen und uns für eine Nazi Band halten, das ist aber überhaupt nicht der Fall, wir möchten die Geschichten aus der militärisch historischen Sicht beschreiben. Wir verbreiten keine Propaganda, wir sind Geschichtenerzähler.
Einen lustigen Effekt gab es in Berlin, als die ganze Halle „Berlin is burning“ sang. Ich sagte dann, „Okay, lass uns den Laden hier anzünden“ (lacht)


„The Art of War“ beruht auf dem gleichnamigen Buch! Steckt ein Konzept dahinter oder habt ihr Geschichten zu den einzelnen Kapiteln gemacht?

„The Art of War“ ist so was wie eine Gebrauchanweisung. Das zweite Kapitel des Buchs ist auch der zweite Song „Ghost Division“ auf dem Album. In dem Kapitel schreibt Sun Tzu, dass es im Krieg wichtig ist schnell zu sein, also haben wir einen Song über Blitzkrieg gemacht! Im 12 Kapitel geht es darum, dass man Feuer gegen seine Feinde einsetzen sollte „… setzt die Lagerhäuser in Flammen, verbrennt ihre Camps.“ Also haben wir einen Song über den Kampf mit Bomben gemacht! Das Buch hat 13 Kapitel und das Album hat 13 Kapitel, zu jedem Kapitel gehört eine Thematik, die wir in dem entsprechenden Song aufgegriffen haben.


Habt ihr schon mal darüber nachgedacht ein richtiges Konzept Album zu machen! Es ist ja bekannt, dass du ein besonderes Interesse am 2. Weltkrieg hast. Kannst du dir Vorstellen die Ereignisse in einem Konzept aufzuarbeiten?

Ich würde gerne ein Album machen, bei dem es nicht um die Hauptkriegsschauplätze geht; meinen eigenen Helden des zweiten Weltkriegs erschaffen. Er soll aber nicht an den bekannten historischen Schauplätzen auftauchen. Jeder kennt die Geschichte vom D-Day, jeder kennt den Sturm auf Berlin … diese Schauplätze sollen außen vor bleiben! Es soll um die kleinen aber entscheidenden Kämpfe gehen. Vielleicht sollte das ganze um eine Person gehen; so ein Held, der was besonders gutes oder besonders schlechtes getan hat. Es könnte ein Tagebuch werden in dem die Erinnerungen an die verschiedenen Kämpfe festgehalten sind. Das Ganze wäre dann so eine Art Reise durch den Krieg.


Bei „Primo Voctoria“ hattet ihr zu den einzelnen Songs noch ein paar Hintergrund Informationen aufgeschrieben, damit der Hörer weiß worum es in den Songs geht.

Ja, wir haben das jetzt wieder gemacht! Auf „Attero Dominatus“ haben wir es schlicht und einfach vergessen. Wir haben diesmal wieder ausführliche Informationen zu den einzelnen Songs und den Kriegen gegeben!


Kommen wir zu euren Touren? In den letzten beiden Jahren wart ihr schon 5 oder 6-mal im Ruhrgebiet oder in der Nähe. Man hat fast das Gefühl das ihr mehr in Duisburg, Bochum, Essen seid, als in euerer Heimat.

(Joakim lacht) … ohh jaa … fast! Es ist eine tolle Gegend. Wir haben hier eine sehr loyale Fanbase und die Menschen in diesem Gebiet sind sehr freundlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir hier nah an Belgien und den Niederlanden sind, wo wir auch viele Fans haben. Auch nicht zu vergessen ist, dass es für uns hier recht leicht ist uns zu verständigen, weil die meisten Menschen hier ziemlich gut englisch sprechen. Im Südosten Deutschlands sprechen die Menschen nicht wirklich gut Englisch. Außerdem gibt es eine ganze Reihe guter Bands die aus der Region kommen und es leben sehr viele Menschen auf einem kleinen Raum.


Es ist ein teurer Spaß auf Tour zu gehen, als „Primo Victoria“ raus kam wart ihr sehr häufig auf Tour. Grade zu dem Zeitpunkt hattet ihr aber doch gar nicht soviel Geld für eine oder mehrere Touren.

Wir wollten auf Tour gehen, dafür haben wir hart gearbeitet! Dann sind wir die Tour gefahren, nach Hause gekommen und haben noch härter gearbeitet um die nächste Tour zu finanzieren.


Wie habt ihr euer Label dazubekommen Geld für die Tour auszuspucken …

Nein,nein,nein! Wir haben gar nicht bei unserem Label angefragt. Wir haben gesagt:“ Okay, wir gehen auf Tour nach Deutschland!“ Sie haben uns dann vorgeschlagen, dass sie die Hälfte der Kosten übernehmen und wir müssen die andere Hälfte zahlen. Wir haben also unser eigenes Geld eingesetzt um diese Touren spielen zu können.


Welche der Touren war, deiner Meinung nach, für euch die Wichtigste? Hat euch der Edguy Support oder die Tour mit Grave Digger am meisten weitergebracht – oder waren es doch die Club Gigs als Headliner mit Custard zusammen!

Wir hatten die Touren mit Edguy und den Support für Grave Digger und Therion. Als Headliner waren wir ungefähr einen Monat mit Thunderbold, eine kurze Tour mit Custard und noch mal 2 Wochen mit Bullet. Für die Band am wichtigsten war die Tour mit Edguy – ohne Zweifel! Diese Tour hat die anderen Touren ermöglicht.
Die bis heute witzigste war die mit Custard. Wir waren in Belgien auf dem Weg in die Niederlande und in weniger als 20 Stunden haben wir 3 Liter harten Alkohol und 7 Kästen Bier getrunken.
Wir gehen nicht betrunken auf die Bühne, aber als die Show in Belgien gespielt war, haben wir mit dem Trinken angefangen. Der nächste Tag war ein Day off und plötzlich fragte jemand wo ist den das Bier geblieben!
- Wir hatten mit Custard die Abmachung, dass wir im Wechsel für die Getränke sorgen … immer wenn der Bus leer war, hat die andere Band dafür gesorgt, dass er wieder aufgefüllt wird. –
Also jemand sagte, wir haben kein Bier mehr! Ich sagte:“ Das kann gar nicht möglich sein?“ Die anderen fragten mich warum und ich antwortete:“ Ich habe in Belgien das Bier gekauft. Ich habe 7!!! Kästen gekauft und 3 Liter Hochprozentiges!“ Erst zu dem Zeitpunkt haben wir realisiert, dass wir den ganzen Alkohol getrunken haben.

Ich war etwas sprachlos …

… das sind Sabaton und Custard in einem Tourbus (hahaha)


Ich glaub ich möchte keine Europatour mit euch fahren (haha)

Es war schon gut, dass es nur eine kurze Tour war


Es ist schon komisch (na ja vielleicht ist es für euch nicht so witzig), aber ich kenne eine Menge Leute, die eure Alben nicht kannten und euch z.B. vor Grave Digger gesehen haben und die fanden es gar nicht so toll, obwohl es eigentlich musikalisch genau ihre Welt sein sollte!

Ich glaube wir sind nicht eine Band, die man einmal hört und sofort mag! Klar gibt es einige denen es so geht, aber wir haben schon von vielen Seiten gehört, dass einige Leute die Sachen 3-, 4- oder 5-mal hören müssen, bevor sie mit der Musik was anfangen können. Ich glaube nicht, dass es was mit Live oder im Studio zu tun hat.


Bei mir war es anders … ich hab einen kleinen Soundschnippsel gehört und gesagt, „Wau, genau das ist es!“ und am nächsten Tag hab ich versucht das Album zu bekommen.

Ich weiß es nicht! Ich hab so oft versuch vorherzusagen in welche Richtung wir uns entwickeln. Es ist mir aber nie gelungen … Ich habe immer falsch gelegen! Ich kann so was vielleicht absehen, wenn die Hälfte der neuen Sachen geschrieben sind.
Es ist mir nie gelungen zu sagen ich möchte den Sound mehr in die oder in die Richtung entwickeln. Jeder Song fängt bei mir mit einem leeren Blatt Papier an … was am Ende da stehen wird weiß ich nicht … Es kann härter werden oder softer, vielleicht wird es progressiver oder sonst was.


Aber manchmal hat man eine Idee im Hinterkopf, wenn Geld keine Rolle spielen würde, möchte ich…

Im Moment könnte ich mich da nicht festlegen, wir haben da keinen Masterplan.
Was ich gerne machen würde, eine richtige symphonische Live CD, aber nicht in der Art und Weise, dass sie mit uns „Primo Voctoria“ spielen. Ich würde gerne ein neues Album in Zusammenarbeit mit einem Symphonieorchester schreiben und das ganze dann sofort Live einspielen ohne vorher ins Studio zu gehen! Wir würden proben und dann die CD aufnehmen! Ein Album von dem es nur diese Version gibt – keine Studioversion.
Nach 50 Minuten würden wir von der Bühne gehen und später noch mal zu kommen und die Songs spielen, die die Fans gerne hören möchten. Das könnte ich mir gut vorstellen. Das wäre ein wirklich gutes Projekt. Ich hab kein Interesse daran, ein Orchester nur ein paar Lieder spielen zu lassen, die wir schon veröffentlicht haben!


Einigen Metalbands wird vorgeworfen sie würden sich nur wiederholen und sich ständig selbst kopieren! Damit haben Motörhead eine Zeit zu kämpfen gehabt und auch Running Wild wurde lange Zeit vorgeworfen mit einem Song alle CDs zu füllen (Joakim lacht wieder). Die Gefahr sich selbst zu kopieren ist grade bei Bands, die im traditionellen Metal verwurzelt sind, sehr groß. Wie wollt ihr dieses Problem umschiffen (passt doch gut zu Running Wild oder?)

„Primo Victoria“ und „Attero Dominatus“ waren sich schon sehr ähnlich! Nicht nur vom Sound, sondern auch wenn man die Songs betrachtet. Das liegt daran, dass ich die Songs eigentlich für ein Doppelalbum geschrieben habe. Als wir „Primo Victoria“ aufgenommen haben, hatten wir noch kein Label, es war also nicht soviel Geld da, dass wir ein Doppelalbum aufnehmen konnten.
Mit dem neuen Album haben wir die Richtung nicht völlig verändert, aber wir sind einen Schritt weitergegangen! Es ist nichts wirklich ganz Neues, aber für uns sind doch einige Neuerungen dabei – etwas Kreatives um aus der Schublade der bisherigen Alben auszubrechen. Wir haben ein paar härtere Songs aufgenommen, wir haben mal etwas mit Klavier und ich denke wir sind variabler geworden … es ist nicht nur derselbe Rhythmus und eine ähnliche Geschwindigkeit!
Wir wollen nicht unseren Stil verändern, sondern einfach variabler werden! Es soll aber nicht dahin führen, dass wir etwas darstellen, was wir nicht wirklich sind.


Es gab eine Ankündigung einer DVD … was ist da passiert, dass diese nicht veröffentlicht wurde?

Wir haben sie letztes Jahr am 1. September in Antwerpen/ Belgien aufgenommen. Durch technische Probleme wurde es für uns unmöglich das Material mit einem guten Gefühl zu veröffentlichen. Uns kostet das sehr viel Geld, weil das Label diese Kosten nicht übernimmt. Wir haben dadurch wirklich viel Geld verloren, unsere Fans bezahlen für ein Produkt und sie haben das Recht das bestmögliche zu bekommen. Wir werden am 14. Juni einen neuen Anlauf unternehmen diese DVD aufzunehmen. Das wird den Hauptteil der DVD ausmachen, es wird aber wahrscheinlich einige brauchbare Songs vom Gig in Antwerpen mit auf der DVD landen. Das Material wäre gut gewesen für eine DVD die okay ist, aber okay ist nicht gut genug für uns. Die DVD muss großartig werden!
Die Scheibe wird dann Ende 2008/Anfang 2009 veröffentlicht werden. Ich denke eher, dass 2009 wird, damit wir noch einige Bonusteile draufpacken können. Es soll von vorne bis hinten eine großartige DVD sein!


Im Anschluss an das Interview habe ich noch eine kleine Führung durch den Tourbus bekommen … der im oberen Teil wirklich eine enorme Temperatur aufwies, weil die Klimaanlage nur dann anspringt, wenn der Bus fährt!




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Datum: 21.06.2008 - Autor: Frank




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