Nur wo PharaoH draufsteht, ist auch PharaoH drin.

Ist es nicht einfach unglaublich, dass Bands erkannt werden, wenn die Szenegrößen endlich die Augen aufmachen? Pharaoh sind vielleicht der offensichtlichste Fall. Seit einigen Jahren versuchen sie den Spirit des amerikanischen Metals, nicht so ein Geschlonze wie es Herr Bach von sich gibt, wiederzubeleben und niemand, einige Szenegräbern vielleicht, nimmt wirklich Notiz von ihnen. Nun kommt das dritte Album auf den Markt und alles jauchzt und freut sich. Komisch…denn „Be Gone“ ist erst einmal nicht so gut, wie der Vorgänger „The Longest Night“ und es sind wirklich keine Newcomer, auch wenn es manche Menschen glauben mögen. Jetzt liebt und herzt ein jeder die Band, genau zwei Menschen kenne ich die dies nicht tun, und nun liegt es an mir, dem alten Nörgelkopp, Matt Johnsen (Gitarre)mal zu erklären, warum ich nicht komplett in die Jubelarien einstimme. Okay, ich hatte die Chance ein paar Songs von „Be Gone“ beim KIT X live zu erleben, aber nichtsdestotrotz gab es genug zu erfragen und das Ergebnis setz ich euch jetzt einfach mal vor.


Zu dem Release von „The Longest Night“ hatte ich das erste Mal die Chance mit Dir zu reden und damals sagtest Du, dass es ein Traum für dich wäre, auf dem Keep It True Festival in Deutschland zu spielen. Die Chance habt ihr auf dem letzten KIT gehabt, auch wenn ihr bei einigen Leuten für Verwirrung gesorgt habt, weil der Schlagzeuger plötzlich den Bass bediente. Was für Eindrücke hast Du von dem Festival mitgenommen?

Ich hatte eine großartige Zeit und mein größtes Problem war, dass ich, durch die Tatsache, dass auch wir da gespielt haben, nicht so viele Bands sehen konnte, wie ich gerne wollte. Ich hatte einfach nicht die Zeit mal ein Bier zu trinken (hat da eh nicht geschmeckt, -der Verf.) und eine gute Zeit zu haben. Ich hab sogar Heathen verpasst, weil ich ein Interview gegeben habe. Ich wollte sie unbedingt sehen und hab nur die letzten Songs mitbekommen, ärgere mich ziemlich. Alles in allem war das Festival eine unglaubliche Erfahrung für uns. Die Leute vom Keep It True sind alle Hardcore, sie sind immer bei Hundert Prozent. Es war einfach zu schnell vorbei und wenigstens habe ich mir ne Menge guter CDs besorgen können. Wie schon gesagt, es war einfach Wahnsinn und ich hoffe, dass man uns vielleicht bald noch mal einlädt. Vielleicht haben wir ja auch die Chance ein paar andere Festivals zu spielen.


Das will ich auch hoffen, denn auch wenn ich schon ziemlich viel von eurer Band erwartet habe, rechnete ich nicht mit dem was ich sah. Viele andere Bands haben schon ein Problem, wenn die Gitarristen ihre Instrumente wechseln, aber bei euch hat sich gleich der etatmäßige Drummer den Bass gekrallt, weil euer Bassist leider nicht dabei sein konnte. Da stellt sich die Frage, warum konnte er so fix den Bass umschnallen und wie viele Talente hat der Herr denn noch?

Er spielt nebenher noch Bass in einer anderen Band, bei uns trommelt er halt und dann kommt er auf dem Keyboard auch noch ganz gut über die Runden, aber als Gitarrist ist er eher mies. Die Drums sind aber sein Hauptaugenmerk, die beherrscht er besser, als alle anderen Instrumente zusammen. Das einzige Problem ist, dass er da wo er wohnt, sein Drumkit nicht aufstellen kann. Er lebt in einem Appartement und darf da nicht soviel Krach machen. Leider kann er sich keinen Übungsraum mieten, um sein Kit dort unterzubringen. Aber ich muss sagen, wenn unser Bassist hätte kommen können, dann hätte er den Bass bedient. Leider musste unser Bassist, direkt als wir die Zusage vom KIT erhalten haben, schon absagen, weil er zu dem Termin absolut unabkömmlich war. Wenn man so ein Angebot bekommt, dann muss man sich schnell einen Plan B überlegen und den Herren (Scott Haskett) der dann die Drums auf dem Festival gespielt hat, haben wir gerade einmal zwei Monate vor dem Gig erreicht. Er hat seit mehr als 10 Jahren keine Drums mehr in einer Metalband gespielt, er ist ein alter Freund von Chris (Black) und ein unglaublicher Musiker. Als wir ihn fragten, war er sofort Feuer und Flamme und so fingen wir an zu proben. Um ehrlich zu sein, bin ich der Meinung, dass er auf der Bühne auch der Beste von uns war, sein Gig war grundsolide. Es war auch ganz gut, das Chris (Black) den Bass bedient hat, denn er ist kein so guter Bassist wie Chris Kerns und so musste er die Bassläufe ein wenig vereinfachen. Er musste sie straighter gestalten und das hat der Liveatmosphäre auch ziemlich gut getan. Vielleicht besser als wenn wir die komplette Komplexität aufgefahren hätten, was aber auch schwer zu sagen ist, denn wir haben es mit Chris Kerns noch nie Live versucht. Es war unser allererster Auftritt und auch wenn es Höhen und Tiefen gab, hat es sich als doch ziemlich okay herausgestellt.


Aber es hat ihm ganz gut auf der Bühne gefallen, woll? Denn er hat eine ziemlich gute Show gemacht und war von den Reaktionen der Fans mehr als erbaut.

Wie ich schon sagte spielt er ja noch bei Superchrist den Bass und er hat auch nicht die typische Schlagzeugerpersönlichkeit. Schlagzeuger sind fast immer die Leute im Hintergrund und es gibt nur wenige Bands, bei denen der Drummer im Mittelpunkt des Interesses steht. Doch Chris ist anders, er ist ein echt offener Typ und er liebt die Energie des Publikums. Selbst mit seinem Schlagzeug würde er lieber in der ersten Reihe stehen, als im Hintergrund zu sitzen. Es ging uns eigentlich nur darum auch Spaß zu haben, es sollte ein Ereignis für uns werden und so sollte es auch aussehen. Viele gehen nur auf die Bühne, wollen cool wirken und bangen bis der Arzt kommt. Wir wollten so aussehen, als ob wir die beste Zeit unseres Lebens haben, denn die hatten wir ja auch.


Es muss für euch auch unglaublich gewesen sein, dass ihr beim KIT die Chance hattet, mit so vielen Bands aufzutreten, die euch beeinflusst haben.

Ja, es war unglaublich. Alleine Omen, sie waren so fantastisch.


Und die hab ich verpasst, weil mich der Herr Erico La Bestia, seines Zeichens Sänger bei Dantesco, so abgefüllt hat, dass ich draußen verstrahlt durch die Gegend wankte, während er „Tears Of The Hydra“ zum Besten gab!!

Tja, das ist wirklich dein Pech, denn sie waren so fantastisch. Ich hatte keine großen Erwartungen, aber sie haben alle Erwartungen übertroffen. Keine ihrer Comeback CDs kann man ernsthaft als gut bezeichnen und dann hatten beim Beginn ihrer Karriere einen so unverwechselbaren Sänger, den sie auch nie ersetzen konnten. Doch ihr Ersatzsänger hat mich erstaunt und die Setlist war auch unglaublich. Manilla Road waren auch unglaublich (pfrrrrrrrtzzz, -der Verf.), ich habe einige ihrer Alben, aber die klingen alle so schäbig, dass es schwer fällt sie anzuhören. Über Jag Panzer und Titan Force muss man nichts sagen, es war einfach alles eine unglaubliche Zeit. Ich hätte mir nur gewünscht mehr von den Bands sehen zu können. Ich glaub ich muss mal rüberkommen, wenn wir da nicht spielen. Die ganze Zeit Schnitzelbrötchen essen, Bier trinken und Headbangen.


Auch die Idee, einen zweiten Gitarristen einzubauen war ziemlich gut, denn ich war doch ziemlich skeptisch, ob ihr den Sound eurer Alben mit nur einer Gitarre auf die Bühne übertragen könnt.

Als ist tatsächlich unmöglich. Es kling schrecklich, wenn man versucht Pharaoh Songs mit nur einer Gitarre wiederzugeben. Auch mit zwei Gitarren klang es manchmal ziemlich dünn. Es war für mich, ich hab immerhin bisher alle Gitarrenparts bei Pharaoh geschrieben, unglaublich schwer die Parts auf nur zwei Gitarren zu reduzieren. Viele Dinge die wir gespielt haben, sind so nie auf einem Album erschienen. Viele Dinge die gespielt wurden, waren völlig verschieden und kombiniert haben sie die Illusion von mehr als nur zwei Gitarren ergeben. Es war echt eine Herausforderung und es hat lange gedauert, bis die Sachen so klangen wie wir es wollten.


Ihr seid eh keine normale Band. Ein Drummer ist normalerweise ein Drummer und es gibt den schönen Leitsatz: „Wie heißen die die Leute die mit Musikern rumhängen? Drummer und Bassisten.“, aber bei euch stimmt der Satz hinten und vorne nicht. Denn ihr seid alle in alles involviert, ins Songwriting, in die Texte ins Artwork etc. Ihr habt keinen typischen Bandleader, sondern einfach nur eine Gruppe von Freunden die gemeinsam Musik machen und auf das Wort gemeinsam auch ziemlich viel Wert legen. Das ist eine Sache die man bemerkt, wenn man eure Alben hört und auch auf der Bühne mehr als auffällig ist.

Es ist einfach toll, wenn das auch andere bemerken, denn für uns ist es wirklich so. Bei uns ist es wirklich eine Demokratie, wer Lust hat zu schreiben, der schreibt und jeder bringt sein Zeug ran. Vielleicht ist es manchmal schwer, wenn man die Dinge eines anderen spielen muss, die Riffs die sich ein anderer ausgedacht hat, aber wir streiten uns nicht darum. Wir vertrauen dem Anderen soweit, dass er nur das Beste für die Band will und gibt. Wir sehen immer das Endprodukt und das klingt immer gut. Wenn nur einer aus dem Line Up verschwindet, wird das Album bestimmt nicht so klingen wie es klingt. Jeder von uns trägt etwas Einzigartiges zu dem Album bei. Chris Kerns bringt die mystischen, erhabenen Melodien, Chris Black die pumpenden Metalrhythmen, Tim (Aymar) bringt diese verrückte Gesangskomplexität und ich habe einen leichten Progressivtouch im Riffing. Wenn nur eins dieser Teile verschwindet, wird es nicht mehr wie Pharaoh klingen. Wir sind uns des Umstandes gewiss, dass, wenn nur eine Person aus der Band ausgetauscht wird, es zwar immer noch eine Band ist, sie aber nicht mehr Pharaoh heißen kann, weil sie dann nicht mehr so klingt.


Hmm, auf diese Aussage nagle ich dich dann fest, wenn es mal soweit sein sollte. Nun endlich zu eurem neuen Album. Viele Leute behaupten, dass es sich um euer Meisterstück handelt.

Ja, da sind wir auch echt stolz drauf.


Ich sag das aber nicht, ich mag „The Longest Night“ ein wenig mehr.

Hmm, so alleine bist du mit der Meinung aber nicht, denn viele Leute sagen zwar, dass ihnen „Be Gone“ gut gefällt und das sie es für gut heißen, dass wir versucht haben einiges anders zu machen, aber sie mögen „The Longest Night“ mehr.


The Longest Night“ ist vielleicht nicht das bessere Album, aber in meinen Ohren ist es intensiver. Denn es beinhaltet keinerlei Durchhänger und ist auf einem extrem hohen Level. Bei „Be Gone“ sticht der Titeltrack zwar extrem heraus, aber Songs „Rats And Rope“ fallen dann auch mal extrem ab.

Das ist halt der Nebeneffekt wenn man andere Dinge ausprobiert, je mehr man sich bewegt, desto mehr Leute hängen dem nach, was man zuvor schon gemacht hat.

Trotzdem halte ich die Entwicklung in eurer Musik für „normal“, denn wenn man sich zuerst „After The Fire“, dann „The Longest Night“ und zuletzt „Be Gone „anhört. Es ist kein Stilwechsel vorhanden, sondern schlicht und ergreifend eine Weiterentwicklung.
Entwicklung ist einfach ein Teil der Musik, wir wollen andere Sachen ausprobieren, damit wir nicht Gefahr laufen uns selbst zu kopieren. Wir sind als Musiker besser geworden, als Menschen gewachsen und auch unser Zusammenhalt als Band ist größer geworden. „The Longest Night“ ist auch unser größtes Problem, denn wir haben uns gefragt wie wir das Album noch toppen können. Es ist einfach ein Album, in das sich unheimlich viele Leute beim ersten Kontakt verliebt haben. Und für jeden in der Band ist es fast unmöglich bessere Songs in dem Stil zu schreiben. Das Problem hatten und haben viele Bands, wenn sie ihren Stil gefunden haben, darin etwas abgeliefert haben, das wirklich einzigartig ist, dann wird es schwer dies zu wiederholen. Uns war klar, dass wir kein zweites „By The Night Sky“ oder „I Am The Hammer“ schreiben können, wir mussten etwas Anderes machen um al Songschreiber interessiert und Interessant zu bleiben. Wir wollten etwas abliefern, in dem Fans etwas Neues entdecken können und trotzdem Pharaoh bleiben. Eins muss man einfach sagen, egal wie sehr man „The Longest Night“ mag, es ist ein recht seichtes, straightes Album gewesen. Es hat dich direkt getroffen und „Be Gone“ geht einfach ein wenig tiefer und ist komplexer. Viele die „Be Gone“ noch nicht so mögen, werden ihre Meinung bestimmt noch ändern, weil das Album einfach sperriger ist als sein Vorgänger.


Ist es den Musikern eigentlich bewusst, dass sich in Europa so etwas wie ein Revival des klassischen Metal, in allen Stilrichtungen, anbahnt und endlich wieder mehr Menschen entdecken, dass Power Metal nichts mit dudeligem Kastratengekreisch zu tun hat?

Power Metal ist ein gern benutzter Begriff mit vielen Bedeutungen. In den Achtzigern war es Musik wie Metal Church, Vicious Rumors, Jag Panzer oder Armored Saint, aber zu Beginn der 90ger Jahre war Power Metal plötzlich Musik die wie Helloween klang. Ursprung dieses Wechsels waren definitiv Hammerfall, Nocturnal Rites oder Iron Savior. Sie starteten die Third Wave Of Power Metal. Ich hab mich echt darüber gefreut, denn zur damaligen Zeit gab es in Amerika keinen melodischen Metal mehr, in Deutschland war er nie weg (Schade eigentlich, der Verf.). In Amerika hatten wir nur Machine Head und Pantera. Leider hat sich diese Szene selbst überholt und ist wirklich schlecht geworden. Keine neuere Band bringt mehr was Vernünftiges auf den Markt und ich kann es nicht mehr hören. Viele sollten einfach aufhören oder gar nicht erst anfangen. Freedom Call ist ein gutes Beispiel. Ich mochte das erste Album, weil es einfach ein Angra Rip Off war und ich liebe Angra, aber schon beim zweiten Album fragt man sich, ob man die Musik wirklich braucht.


Sag mal, kennst du eigentlich die usselige Band Pharao aus Deutschland? Ich hab nem Kumpel von euch vorgeschwärmt und er hat sich gleich den halben Backkatalog von Pharao gekauft und gibt nun mir die Schuld, dass das so nen Mumpitz ist!

Ne, die kenn ich leider nicht, aber die werden ohne H am geschrieben, so das man uns eigentlich nicht verwechseln sollte. Als Chris Black die Idee hatte die Band Pharaoh zu nennen, waren wir uns eigentlich sicher, dass es schon eine Band gibt, die so heißen. Es ist so ein offensichtliches Wort. Wir haben eine sehr intensive Suche gestartet und auch wenn es bestimmt schon eine Band mit dem Namen Pharaoh gegeben hat, so müssen sie noch schlechter gewesen sein, als die aus Deutschland, denn die haben überhaupt nichts zustande gebracht. Wir haben den Fluch gebrochen und nun wird in 25 Jahren eine Band ziemlich enttäuscht sein, die sich selbst Pharaoh nennen will und entdeckt, dass es ein paar alte Amis gibt, die genauso heißen. Es ist schon manchmal ganz lustig, wenn man sieht, dass neue Bands alte Namen nutzen. Auf Metal Blade ist nun eine Band namens Fate erschienen. Hallo, das ist das Label von Hank Shermans Fate, die haben mehrere Alben auf den Markt gebracht und selbst bei der Plattenfirma hat das niemand bemerkt, dass der Name schon längst in gebrauch ist? Oder die Japaner Sabbat. Wenn man sich nur ein wenig mit dieser Art von Musik beschäftigt hat, dann weiß man einfach, dass es Bands wie Mercyful Fate, Fate oder Sabbat schon gegeben hat oder sogar noch gibt. Genauso verrückt ist die Tatsache, dass es nun eine neue englische Thrashband namens DAM gibt. Wie viel Nachforschung muss man heutzutage noch betreiben? 1983 ist vorbei, heute gibt es Internet und wenn man unter den Themen britische Thrashbands sucht, dann findet man hundertprozentig DAM. Ich kann verstehen das Nirvana nicht wussten das es eine Psychedelic Band selben Namens gab, aber eine britische Thrashband die sich DAM nennt, sollte herausfinden können, dass es eine britische Thrashband namens DAM gab. Die haben ihr Album auf Noise herausgebracht und das ist echt nicht das obskurste Label auf dem Planeten.


Kommen wir langsam mal zum Ende und hier auch schon die letzte Frage des Tages. Es gibt so viel Tribute Alben auf dem Markt und mich würde einfach mal interessieren, welche Bands du gerne auf einem Tribute To Pharaoh Sampler hättest?

Hmmmm, komischerweise haben alle Bands auf Tributalben nur eines gemeinsam, sie sind nie gut bei den Songs die sie covern. Aber welche Bands sollen auf nem Tribute to Pharaoh spielen. Ich hätte gerne Rage dabei, ist vielleicht ungewöhnlich aber es wäre mein Wunsch und ich bin der Meinung, dass sie unsere Songs bestimmt gut umsetzen könnten. Lost Horizon, aber nur wenn Daniel Heimann singt und Iron Savior. Nun mal aus einer etwas anderen Richtung. Wie wäre es mit Fates Warning, aber auch nur wenn Frank Aresti die Lead Gitarre übernimmt. Jedes Tributalbum braucht mindestens eine Band die absolut aus dem Rahmen fällt und jeder Beschreibung trotzt. Also welche Band passt mal so gar nicht in das Raster……ahhhh, Necrophagist. Und dann will ich noch Mastodon……


Und ich will Kühe und das jeder sich wenigstens mal mit Pharaoh (aber nur mit H, sonst gibt’s ein böses Erwachen)beschäftigt.




Gallery (5 Bilder)
Datum: 11.06.2008 - Autor: Claudio




TOP-NEWS
Interviews: Sir Hannes Smith


RANDOM REVIEWS