Joel Ellis is back to scratch

So, endlich kann ich euch das Interview mit dem Sänger der Sleaze-Band Cats in Boots Joel Ellis präsentieren. Lange hat es gedauert bis ich dies Langersehente Interview wieder zurück hatte und dann wurden auch leider nur die Hälfte der Fragen beantwortet. Schade, dafür das ich seit Anfang Dezember (letzten Jahres) in Kontakt mit Joel Ellis stand. Ich hatte noch etliche Fragen zur einer anderen Band in der Joel spielte, doch diese hat er ja leider außen vor gelassen. Zum Glück hat er sich zu Cats in Boots ausführlich geäußert, weil sonst hätte ich dieses Interview in die Tonne kloppen können. Es kann eben nicht immer alles so laufen wie man es sich wünscht.
Trotzdem wünsche ich allen Lesern gute Unterhaltung bei Lesen des Interviews und schaut doch mal auf der neuen Homepage www.catsinboots com vorbei.
Hier unten könnt ihr noch einmal das Review zum Album von Cats in Boots lesen:
Kicked&Klawed
Enjoy
All Pictures from www.catsinboots.com
Cool, das du dich für das interview zur Verfügung stellst, erzähle mal was du zurzeit so treibst?
Oh, Mann, das hat sich einiges verändert in letzter Zeit. Ich bin zurück nach Los Angeles gezogen und suche nun einen neuen Gitarristen um mal wieder eine Band auf die Reihe zubekommen. Irgendjemand der so in die Richtung Slash/Zakk W./Navarro oder so tendiert. Der Gitarrist sollte einen eigenen Stil haben, heavy spielen können und Old school sein.
Ich habe hier in L.A. versucht Jake E. Lee ausfindig zu machen, doch er ist echt schwer zu finden. Hat jemand eine Ahnung wo er stecken könnte?
Hat sich zwar schon erledigt aber ich würde gern wissen wo genau du lebst?
Ich lebe nun in den Hills hinter Los Angeles, aber ich habe immer noch ein Haus im Nordosten der USA. Ich liebe es sehr da, die Landschaft ist so sauber und grün!!!!
Ich habe mal Gerüchte gehört, das du in Japan leben würdest?
Nicht wirklich, ich habe die Zeit in Japan geliebt und es war immer toll dort hin zu reisen. In Japan zu sein ist immer fast so als wenn man auf einen anderen Planeten landet. Ich liebe die Menschen, die Orte, den Lifestyle und das Essen. Ich bin mir zur Zeit nicht so ganz sicher wie es mit der Musikszene dort aussieht, aber es scheint so das es eine Art Rückfall in Sachen Rock gibt, es bewegt sich alles in diese HipHop-Ecke, was mich ein wenig traurig macht.
Ich war letzten Sommer erst noch drüben, für eine Reunion-Tour von Cats in Boots, mit Jam, Randy und Butch. Wir haben es genossen wieder in der CAM-Hall in Tokio zu spielen, dort haben wir auch vor Jahren unser erstes Japan-Konzert gespielt haben. Ich kann dir sagen, die Cats In Boots-Fans sind die Größten, weil sie absolut treu und loyal..., ich würde gerne auch eine Reunion in Europa machen, und auch in anderen Teilen der Welt wieder auftreten.
Die Reunions-Konzerte liefen alles klasse und waren fast durchweg ausverkauft, wir sind sogar schon am Pläne schmieden, für eine weitere Cats In Boots-Scheibe. Aber es ist zurzeit leider nicht möglich Jam nach L.A. zu bekommen und die CD zu Ende aufzunehmen. Möglicherweise ein paar Kumpels von uns lesen das hier und können ihm mal mailen (EM: Jam: jjguitar@rp-records.com) und dazu bewegen runter nach L.A. zu reisen. Oder er wendet sich mal an mich (EM: joel@catsinboots.com).
Bei Cats In Boots habe ich dich zum ersten Mal singen gehört, warum ist diese Band eigentlich in die Brüche gegangen?
Cats In Boots haben immer nur das Eine Line-Up gehabt und nachdem ich zu Warner Bros. Für Heavy Bones gewechselt bin, hat Jam versucht mit anderen Leuten weiter zu machen, Randy ist auch kurz nach mir ausgestiegen. Aber Jam erzählte mir das e nach einigen Anläufen einsehen musste, das die Chemie in der Band nicht mehr stimmte. Warum haben wir uns aufgelöst? ...Hmm, wir haben zusammen getourt, haben zusammen Platten aufgenommen und waren ständig zusammen. Jeden Tag und jeden tag, das entsteht halt ein gewisser Druck (aber es gab auch eine Menge Spaß und tolle Situationen), das war so um 1987. Wir haben L.A. hinter uns gelassen und sind nach Japan gegangen und haben die „1988: Demonstration East meets West-EP“ dort eingespielt. Das folgende Jahr haben wir dann zusammen gequetscht in einem kleinen Van auf Tour verbracht, wir haben echt alles geteilt, Hotelzimmer, die Bühne und auch Frauen etc. etc..... Wir haben in wirklich jeder Ecke von Japan gespielt, dann ist die Scheibe in Japan auf Platz 1 geschossen und wir konnten uns größere Zier und Busse leisten. Als wir dann wieder in die USA zurück kamen waren wir wie streitbare Brüder, wenn wir nicht auf der Bühne standen, und haben unsere ganze Energie in die Bühnenshow gesteckt.
Wir haben dann alle Promotion und Auftritte gemacht, dann wurden wir von EMI unter Vertrag genommen und die ganze Sache ging weltweit los. In der gesamten Zeit haben wir uns nie eine Auszeit voneinander genommen. Es war sicher geil, aber wurde irgendwann dann doch etwas zu viel. Als dann dass Geld floss, wollten wir eine Pause machen und etwas ausspannen, aber es war nicht möglich. Wir mussten sofort wieder ins Studio und die nächste Platte fertig stellen, dann stand in Übersee eine Tournee vor der Tür, danach sofort wieder in den USA on the Road. Danach sofort wieder Vorproduktion, Videodreh und so weiter und so sofort. Versteh mich nicht falsch..., ich liebe eine solche Arbeit, wir haben es ja so gewollt und haben als Band hart dafür gearbeitet.
Aber um deine Frage zu beantworten, würde ich sagen das Cats In Boots nie aufgelöst wurden, wir haben nur eine „kleine Pause“ voneinander gebraucht. Wir sind immer noch wie Brüder und lieben die Band und ihre Fans. Aber nach 4 Jahre von sozusagen Dauerstress und Arbeit brauchten wir einen Urlaub voneinander. Kann man nach der Zeit von Non-Stop-Action ja auch nachvollziehen.
Dann gab es noch einige Unstimmigkeiten mit Label und hatten uns mit denen auch noch böse in der Wolle. Der gesamte Druck lies uns dann keine andere Wahl, wir haben dann noch unseren Manager gefeuert, weil er uns aus den Verträgen für die Mötley Crüe-Tour kickte. Wir haben uns für eine recht lange Pause entschieden.
Ich dachte immer „Kicked&Klawed“ wäre die einzige Scheibe welche CIB, veröffentlicht haben, aber da gibt es ja noch diese schon erwähnte „Demonstration East meets West-EP“.
Es war unsere erste Möglichkeit einen Scheibe aufzunehmen, wir waren im Trianon Studio in Long Beach (1987 -1988) und wurden von John Vestman produziert. Wir haben die Scheibe auf Vinyl, von unserem eigenen Geld pressen lassen und haben sie über japanische Magazine vertreiben lassen. Es war ein absoluter Erfolg und es ist in Japan eingeschlagen wie eine Bombe und haben dort 50000 Kopien pro Monat verkauft. Wir sind in den Indy-Charts auf Nummer1 gewesen und dann hat sich Polydor K.K. die Rechte gesichert und als CD eine Wiederveröffentlichung für Japan und Europa gemacht. Es gibt immer noch ein paar bei www.catsinboots.com zu kaufen.
Wie man schon herauslesen konnte, hast du eine spezielle Beziehung zu Japan.
Glaubst du an Schicksal? Manches passiert nicht jedem, aber ich wurde, genau wie Randy, von diesem Land und der Kultur sozusagen adoptiert.
„Kicked&Klawed“ ist in der Tat ein echtes Sleaze-Rock Meisterwerk, erzähle uns doch mal deine Eindrücke über diese Scheibe.
Für mich sind es mehr die Erinnerungen und tollen Zeiten, welche ich mich der Platte und ihrer Entstehung in Verbindung bringe. Ich kann dir sagen, es hat einen Riesenspaß gemacht diese Scheibe aufzunehmen, das Ganze dann noch unter Aufsicht eines Genies von der Kante eines Garth Richardson und Mark Opitz. Es hatte auf mich den Eindruck, dass wir zu der Zeit ständig von Freunden und interessanten Leuten umgeben waren. Das Label hatte uns ein riesiges Budget zur Verfügung gestellt und hat uns nie reingeredet. Sie haben uns total vertraut und wir konnten machen was wir wollten. (das ist in der Tat rech ungewöhnlich).
Der Sound war roh und frisch, ich hatte das Gefühl für meine Stimme gäbe es kein Limit und ich glaube immer noch an diese tollen Gefühle und speziellen Momente welche ich zu diese Zeit hatte. Eines kann der Höher der CD sicher nachempfinden, wenn man das Album hört und zwar das Gefühl, das diese CD wie eine große Party entstanden ist.
Ich habe mal gelesen, dass der Song „Shotgun Sally“ auf einer wahren Begebenheit basiert? Kannst du mir etwas darüber erzählen.
Es geht da jetzt nicht um ein bestimmtes Mädchen sondern es geht mehr darum was passieren kann, wenn man ein schlechtes Benehmen an den Tag legt. Ich habe das bei einigen Mädchen bemerkt, mit denen ich zu dieser Zeit zu tun hatte. Ich glaube dass diese Art von schlechtem Benehmen in dieser Zeit einfach dazugehörte und einige gingen einfach zu weit.
Noch mal „Shotgun Sally“, da habt ihr einen Videoclip zu gedreht. Stehst du auf so was?
Hast du den Clip gesehen? Das Mädchen hieß Musetta Vander und stammte aus Südafrika und es war ihr erster Auftritt in einer Produktion in den Staaten.
Sie tauchte noch in Tomb Raider mit Angelina Jolie auf, wo ich mir wünschte ich wäre dabei...wie eben alles wo Angelina mitspielt, äh....!
Aber klar, doch es macht eine Menge Laune in diesen kleinen Parts in den Video-Clips zu performen. Aber danke für die Blumen. Ich habe in meinen Herzen eh den Wunsch ein Schauspieler in der Art von Johnny Deep zu sein. Ich habe es schon versucht als ich die Rock City Los Angeles verlassen hatte und nun versuche ich wieder da mal einen Fuß in die Tür zu bekommen. Was meinst du Jörg? Sollte ich es versuchen? Mein Antrieb wäre eine Liebesszene mit Angelina zu drehen.
Hau rein, diese Liebesszene würde ich auch drehen wollen, aber dann eher in einem Erwachsenfilm. Wie erfolgreich war „Kicked&Klawed“ eigentlich?
Ich habe da keine Ahnung, kommt darauf an wie du erfolgreich definierst. Ich würde sagen, es ist ein Erfolg, weil die Scheibe immer noch weit oben in den Playlisten der Fans auf der ganzen Welt steht. Es war schon ein Erfolg weil wir mehr von der Scheibe bekommen haben, als wir hineingesteckt haben. Es war eine raue „In Your Face“-Liveproduktion. Ganz genau das was wir sind Laut und Live!!!
Oder willst du Verkaufszahlen? Ich weis das wir eine Menge Aufmerksamkeit dadurch hatten, das wir in den UK-Top-Ten waren und wir haben in den USA Goldstatus mit der Scheibe gehabt. Durch die Decke ging es dann in Japan, Top 3 in den Charts und das am Jahresende, auf der 1#Prince:Batman Soundtrack, 2# Rolling Stones: Steel Wheels und dann 3# Cats In Boots: Kicked&Klawed, so sah es aus. Es ist schon irre so was zu sehen, aber das Wichtigste ist es auch nicht. Ach, die ganzen Reviews waren auch noch cool.
Was hat es dann mit dieser „Ellis/Ohashi-Last Works“ von ´99 oder 2000 auf sich? War das so eine Geschichte von welche vom Label herausgebracht wurde?
Nicht so ganz, die ersten 4 Songs waren Demostücke, welche Jam und ich in Los Angeles aufgenommen haben, irgendwo in einem Apartment. Das war so Mitte der 90ziger als ich angefangen habe für die „Ellis Island“-Solo-Session Stücke zu sammeln. Takashi hat dann ohne mich vorher zu fragen, einige dieser Lieder einfach mit auf die CD gepackt und hat diese über seine Webseite verkauft. Ich habe nie einen einzigen Cent von ihm davon zu Gesicht bekommen. Also kauft die CD dann doch lieber bei www.catsinboots.com !! Nun bin ich am Zuge, Jam !
Bist du soweit zufrieden mit der „Last Works“-CD?
Ich bin mir da nicht so sicher, da ich eben genau wieder Songs in einer Form auf die CD genommen habe, in der sie zu dem Zeitpunkt waren. Also noch recht roh. Aber nachdem ich mir die CD angehört habe, denke ich dass ein gewisser Bootleg-Vibe mitschwingt und die Sache interessant macht. Möglicherweise gehen wir mal mit der Band noch einmal ins Studio und nehmen dann richtige Versionen von diesen Songs auf. Würde euch das gefallen? Lasst es mich wissen (joel@catsinboots.com).
Meine Lieblinge sind „Little Crucified“, „Unconditinonal“, „Dead Dogs Lie“ und „The Edge“ –Welche alle auf „Ellis Island“ in einer gemasterten Version zu finden sind.
„Even Now“ ist mein Tribut an einen guten Freund, welcher brutal ermordet wurde.
„Strangest Love of All“ ist auch ein großartiger Song, welcher noch mal überarbeitet werden muss.
„Sister“ ein melancholischer Hammersong.
„She´s so bad“ ist für mich recht wichtig, weil ich dort eine Zeit mit einer EX-Freundin von mir verarbeite.
„Yosemite Song“ ein Instrumental von Jam, welches aber noch mehr Instrumentation benötigt.
„Planetary“ es geht um ein Alien welche auf der US Route 15 nach Las Vegas einen Zwischenfall hat. Ein Song welcher noch ein bisschen Überarbeitung braucht, oder doch lieber den Mülleimer?
Cats In Boots sind, soweit mir bekannt ist, nie in Deutschland aufgetreten. Was haben wir da verpasst?
Eine ehrliche Rock-Show mit ordentlichen Eiern. Wie es sich halt gehört. Ich habe es immer gemocht mit Jam auf der Bühne zu stehen. Ich würde glaube ich ein Fan von ihm werden, egal bei welcher Show ich ihn sehen würde. Ein fantastischer Gitarrist auch auf der Bühne, und der Rest von uns? Wir waren aber auch nicht schlecht. Ich werde in nächsten Monaten versuchen eine Cats In Boots-Show auf DVD zu veröffentlichen, also haltet die Augen auf. Am besten ihr schaut regelmäßig in den Shop auf www...(Nun ist es auch irgendwann mal gut, oder? Schlimmer als Werbefernsehen. Anmerk. Des Verf.) .
Leider hat es der gute Joel nicht geschaft mir den 2ten Teil des Interviews zu schicken und von daher reist es hier ein wenig ab. Sorry, Leute, That´s Life!!
English Version:
First let me know what are you doing now?
Oh yeah, every chance I get. I just moved back to L.A. and I’m looking for a new guitarist to join forces with. Slash/Zak W./Navarro/ etc …hoping to find someone great, heavy and stylish with an old school appreciation.
I’ve been trying to find Jake E. Lee out here in L.A. but the guy is hard to find.
Anyone know where he is?
I would like to know where you live now?
I’m permanently back in the hills above Los Angeles, but I still have a house back in the Northeast USA, I love it there, the country side is cleeeeean and greeeeeen.
I heard some rumours you live in Japan?
? Not really, I love to spend time there; being in Japan is like going to another planet. I love the people, places, life style and the food. I’m not sure what’s happening there though as far as music. Rock seems to be taking a back seat to teenybopper Hip Hop, which worries me a bit.
I was just there last summer to do a Cats In Boots reunion tour with Jam, Randy and Butch, who played one show with us in Tokyo at CAM Hall where we did our very first show in Japan many years ago. I want to tell you that CIB fans are absolutely awesome, selfless and loyal…I’d love to do the same in Europe, UK and worldwide as well !!
The reunion went great, we sold out the dates and began to make plans to release a new CIB record, But I haven’t been able to get Jam off his arse and come to L.A. to finish recording. Maybe our friends reading this will email him to tell him to come to L.A. this year to finish the great record we started last year
(Em Jam: jjguitar@rp-records.com) (Em Joel: joel@catsinboots.com)
Cats in Boots, the band where I heared you first time, why did they split up?
Cats In Boots has always only ever had one line-up, After I left to form Heavy Bones on Warner Bros., Jam tried to reform CIB without Randy and I in Hollywood but he wasn’t successful, later he told me that nothing could replace the chemistry we shared. Why we broke up? Well…We started recording, touring and basically living day to day together under allot of pressure (and allot of excitement and fun) back in 1987. We left L.A. for Japan after making the “1988: Demonstration East Meets West” EP. We then spent the next year smashed together in a small touring van, sharing rooms and hotels and stages and women etc…etc… travelling throughout every corner of Japan’s islands until the record overtook the #1 sales spot and we could afford our own rooms and bigger buses. By the time we returned to the USA we were like a quarrelling bunch of brothers off stage directing our energies into our on stage shows. We were then immediately picked up by E.M.I. Records worldwide and put on a full time production schedule of pre-production/recording/live shows/videos/touring/promotions/etc etc .. it was great but once again, we never got a break from each other. Then as the money began to pour in, we wanted to take some time to relax and spend some of it…but we couldn’t…it was then into the studio for the next record and off overseas to tour then back to the US to tour and then another video and another pre-pro and another record etc etc …… don’t get me wrong…we loved being busy, and being wanted…we were a hard working band and wanted it that way.
But to answer your question, I don’t think CIB ever intended to “Break up”, I think we just needed a little break from each other. We were like brothers and we loved the band we were part of, we loved our fans and we really dug playing what and when we did. We just needed a vacation after 4+ long years of non-stop action.
But, the band disbanded because of huge legal implications that we were in violation of our agreement with the label if we didn’t immediately produce another record at once. This pressure kind of left us no other choice, so we fired our manager because he kept us off a Motley Crue tour and we took a long deserved vacation.
I have thought that “Kicked & Klawed” was the only release of CIB, but I was wrong, how about this “Demonstration-East Meets West”-Record
It was our first effort recorded at Trianon Studios, Long Beach 1987-1988 under the production of John Vestman. We had it pressed on Vinyl and distributed in Japanese magazines only with our own money. It began to sell at a mind blowing rate in Japan of 50,000 units per month, going to #1 on the indies and then Polydor K.K. bought the rights and re-released it in Japan and Europe on CD. You can get a copy of it at www.catsinboots.com .
Do you have any special relationship to Japan?
Do you believe in fate? Something like this does not happen to everybody, but I, like Randy, was adopted by this beautiful place and it’s culture. Arrigato.
“Kicked & Klawed” is a true Sleazerock-Masterpiece for me, give us your personell view about this Record, please
: Well, of course for me it’s more about the memories and good times the record and it’s effects had on me. I can tell you that it was an absolutely fun and exciting recording session under the genius and insightful production talents of Garth Richardson and Mark Opitz. It seemed as though we were constantly surrounded by friends and interesting people, the record label gave us an open budget and never bothered us to change what we were doing. They put total faith in us (and that is very unusual), but the people surrounding us were more than blessed during the creating of this record and I think we revelled in that.
The sounds were fresh and raw, my voice seemed to have no limits and I truly believe that all of those great feelings and special moments went directly into the recording. I think one of the things that makes that CD so special is that you the listener can actually feel as thought your part of the party when you hear it.
I heard that “Shotgun Sally” was based on an true Story?? Maybe you like to tell us soemthing about it
It’s really not about any one girl in particular, it’s actually just based on a pattern of behaviour I had begun to notice in and amongst girls at the time. In hindsight, I suppose the behaviour was actually due to my non-committal nature at the time.
Again “Shotgun Sally”, you shot a Video-clip for this song, you must have liked to act in the video?
Did you see the video? That’s a girl named Musetta Vander from South Africa, it was her first film job here in the states. She was later in Tomb Raider with Angolie Jolie, as I wish I had been …anywhere with Angie.
Yes, I had allot of fun acting out those small parts in the video, it was hardly acting though, but thanks for the props. I’ve always been a bit of an actor wannabe at heart, Johnny Depp did it very well after leaving The Rock City Angeles. I still may take my shot at it now that I’m back in Hollywood…what do you think Jorg? Should I go for it? My motivation would purely be a love scene with A.J., then I’d be back to my music.
How Succesful was “Kicked &klawed”?
I dunno….ask my accountant? It depends what you call success. I felt that it was a hugely successful record in that it still holds top spots in peoples play lists around the world. It was hugely successful because it was made without anyone taking what we were and changing it. It was a purely live and in your face recording that was exactly who and what we were. Loud and Live.
In terms of sales numbers? I just know that it got allot of attention as a top ten in the U.K. and Gold status in the USA, and it sky rocketed in Japan debuting at #3 and coming in at the Top #3 record of the year with #1= Prince: Bat Man Soundtrack and #2 The Rolling Stones: Steel Wheels. #3 CIB: Kicked and Klawed.
That’s fun to realize, but it doesn’t mean anything if you don’t think your record dignifies what your all about…of course the revenues are cool too.
Was the release of “Ellis/Ohashi Last Works” in 1999/2000 a decision of the record company?
No, not at all. If fact, those songs were mostly just 4 track demos that Jam and I did in my Los Angeles loft apartment in the mid 90’s during the start of the “Ellis Island” solo record sessions. Takashi just put some of them (without asking me may I add), onto CD and put them on his site for sale. I never did get a single shelling or a dime for him selling those…so buy them from me from now on at www.catsinboots.com o.k.? It’s my turn Jam.
Are you satisfied with “Last Works”?
I’m not sure I would have made the same decision to release some of those songs in the shape that they’re in. But after listening to it I think it has a special bootleg vibe to it that I like. I’m thinking that maybe what I’ll do in the future with a good band is to go into a studio to re-record a few of those songs. Would you like to hear that? Let me know (joel@catsinboots.com).
My favourites are “Little Crucified”, “Unconditional”, “Dead Dogs Lie”.
“The Edge” which appeared mastered on my “Ellis Island” CD is also good.
“Even Now” is a very special tribute to a close friend who was brutally murdered.
“Strangest Love of All” is also a great song that needs to be re-arranged and recorded.
“Sister” is an awesome song if you’re in the mood for melancholy.
“She’s so bad” was just an impromptu ditty we did incoherently when an ex-girlF was trying to get out to get a bit more strung at the moment.
“Yosemite Song” is Jam’s instrumental that needs more instrumentation.
And “Planetary”, is about an alien encounter on US Rt. 15 on the way to Las Vegas was an uncommon conceptual failure which probably also just needed some work…or a trash can.
CIB has never played in Germany, what have we missed?
A truly honest and Balls Out live rock show. The way things used to be.
I used to love being on stage with Jam, I would become a fan of his playing with each show, he’s truly an amazing guitarist on a live stage. And the rest of us, we weren’t so bad either.
I’m going to be releasing a few DVD’s of Live CIB shows from over the years soon.
Keep an eye out for those in the store at www.catsinboots.com.










